Studie zu Xing: Zeitfresser oder Web 2.0-Instrument, um Kunden zu gewinnen?

Einige Selbständige, Freelancer, Führungskräfte und Unternehmen sind der Überzeugung, dass Xing doch sowieso nichts bringe. Zwar sind zwischenzeitlich schon fast 10 Millionen Deutsche dort organisiert, aber das allein muss natürlich nichts heißen. Eine Studie von Regus belegt nun, dass Xing durchaus ein effektives Web 2.0-Instrument ist, um Kunden zu gewinnen und Aufträge zu erhalten: 44% der befragten kleinen und mittleren Unternehmens-Xingler gab bei der Studie an, schon einmal Kunden über Xing gewonnen zu haben!

Bei den großen Xing-organisierten Unternehmen sind es zwar nur noch 34 Prozent, die über Xing Kunden generiert haben, doch setzen die Führungskräfte der „Großen“ auch bei Xing andere Schwerpunkte: hier will man sehen und gesehen werden. Man sucht Mitarbeiter, Freelancer, alte Freunde, Angebote von Headhuntern -setzt also eher das Recruting nach vorn, als die Kundenakquise.

Wie kann man nun erreichen, zu den glücklichen 44 Prozent der erfolgreichen Xingler zu gehören, ohne täglich Stunden bei Xing unterwegs zu sein? Hier einige nützliche Tipps für ein gelassenes Xing-Management

  1. Richten Sie Ihr Xing-Profil als Browser-Startseite ein. So haben Sie jeden Morgen den Überblick, was sich getan hat
  2. Erlauben Sie sich für 5,95 Euro im Monat eine Premiummitgliedschaft. Es wird sich früher oder später auszahlen – und die kostenlose Variante ist doch sehr eingeschränkt
  3. Optimieren Sie Ihr Xing-Profil: googlen Sie Ihren Namen und prüfen Sie, wie bei Google Ihr Xing-Profil erscheint – optimieren Sie den Text in der Profil-Bearbeiteung (das ist aktive SEO!)
  4. Gewöhnen Sie sich an, neue Berufsbekanntschaften auch bei Xing zu kontaktieren. Erweitern Sie gezielt Ihr Netzwerk
  5. Seien Sie lieber großzügig als kleinlich bei Kontaktanfragen – spätestens wenn Sie eine Veranstaltung bewerben wollen, werden Sie sich über jeden Kontakt in Ihrem Netzwerke freuen
  6. Nehmen Sie in die Signatur ihrer eMails (Sie müssen ja alle relevanten Kontaktdaten in der Signatur haben!) auch das Xing-Icon mit auf. So regen Sie eMail-Kontakte an, Sie  bei Xing zu kontaktieren

Quelle: mittelstanddirekt

Eva Ihnenfeldt veranstaltet regelmäßig Workshops zu Xing und Social Media

Der nächste Tagesworkshop zum Thema „Xing“ findet am 22. Oktober 2010 in Dortmund statt.
Weitere Informationen auf Anfrage

Eva Ihnenfeldt
Social Media Agentur SteadyNews
Rheinlanddamm 201
44139 Dortmund
Tel.: 0231/ 77 64 150
E-Mail: [email protected]

Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

steadynews.de

2 thoughts on “Studie zu Xing: Zeitfresser oder Web 2.0-Instrument, um Kunden zu gewinnen?

  • Reply Eva Ihnenfeldt: Xing-Workshop in Dortmund am 22. Oktober 2010 | Steadynews 19. September 2010 at 18:36

    […] die mittlerweile allein in Deutschland weit über 9 Millionen Mitglieder zählt. Laut einer aktuellen Studie haben etwa 40 Prozent der Selbstständigen und Kleinunternehmen, die bei Xing organisiert sind, […]

  • Reply Die 8 häufigsten Fehler bei Xing | Steadynews 3. Oktober 2010 at 17:59

    […] Auftragsakquisition und Kundengewinnung ist für jedes Unternehmen lebenswichtig, und in der Studie wurde offengelgt, dass etwa 40 Prozent der Selbstständigen und Kleinunternehmen, die bei Xing Mitglied sind, schon darüber Aufträge erhalten hätten. Doch von nichts kommt nichts, und ein wenig Arbeit gehört schon dazu, wenn man das Netz effektiv nutzen will. Zum Beitrag über die Xing-Studie […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.