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Social Media Eigenmarketing für Bewerber Teil 2 : Wie man das Bewerbungsprofil digital aufpeppen kann 1

Eigentlich gibt es nur wenige Unterschiede zwischen Eigenmarketing für die berufliche Karriere und Eigenmarketing für Selbstständige und Kleinstunternehmen: Man muss aus der Masse herausstechen, muss Vertrauen aufbauen, muss Interesse wecken und den „Kunden“ dazu bewegen, dem „Produkt“ zuzustimmen. Es geht also auch beim Eigenmarketing im Bewerbungsprozess darum, eine Verhaltensänderung zu erwirken: Informiere Dich weiter über mich, nimm Kontakt zu mir auf, lade mich zum Bewerbungsgespräch ein. Doch bevor wie in den nächsten Teilen zu Eigenmarketing Möglichkeiten im Social Web kommen, widmen wir uns der Online-Bewerbung. Wie kann man als zielstrebiger beruflich ambitionierter Mensch über die digitale Bewerbung Eindruck hinterlassen und neugierig machen?

Ein paar Fakten zur Online-Bewerbung vorneweg

Weit über 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland zählen zu den kleinen und mittleren Unternehmen bis zu 250 Online-BewerbungMitarbeitern (KMU-Definition der EU). Knapp 60 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter arbeiten für diese kleinen Unternehmen: ca 16 Prozent bei Kleinstunternehmen mit maximal 9 Beschäftigten, etwas weniger als 19 Prozent bei Unternehmen bis maximal 49 Mitarbeitern, etwa 20,5 Prozent bei Unternehmen bis maximal 249 Mitarbeitern. Wie man sich vorstellen kann, unterscheidet sich der Recruiting-Prozess bei diesen kleinen Unternehmen entscheidend von dem der Großunternehmen, die häufig automatisierte digitale Bewerbermanagementsysteme einsetzen, um bei der Masse an ausgeschriebenen Stellen effektiv vorzufiltern (Konzerne erhalten jährlich im Schnitt um die 20.000 bis 30.000 Bewerbungen!)

Selbstverständlich wünschen sich viele Bewerber einen Job bei einem Großunternehmen. Die Bezahlung ist meist besser, die Arbeitsstätten sind häufig attraktiver, und für den Lebenslauf bzw. den eigenen Marktwert ist es ebenfalls von Vorteil. Man sollte also nüchtern den Fakten ins Auge sehen, wenn man sich um Konzern-Stellen bewirbt: Je umworbener ein Unternehmen und eine Stelle, desto formal entscheidender ist der Lebenslauf für die erfolgreiche Bewerbung. Wenn Konzerne attraktive Ausbildungsplätze, Trainee-Stellen und Positionen für Führungskräfte ausschreiben, bewerben sich so viele Bewerber, dass man nicht davon ausgehen kann, dass jede Bewerbung von einem Menschen ausführlich studiert wird. Bei Unternehmen mit hohem Stellenbedarf wird über verschiedene Systeme und Technologien vorgefiltert, und nur bei hoher Matching-Übereinstimmung schauen sich die Personaler die Bewerbung genauer an.

Wie schon in Teil 1 betont, ist es also ein Grundfehler, nur bei kommerziellen Jobbörsen nach Stellenausschreibungen zu suchen. Kleine und mittlere Unternehmen wählen erstaunlich oft noch Printanzeigen, inserieren auf der „Karriereseite“ ihres Unternehmens und nehmen die Jobbörse der BA in Anspruch. Etwa 30 Prozent der offenen Stellen werden über Empfehlungen besetzt: Durch das unternehmenseigene Netzwerk, durch die eigenen Mitarbeiter, durch gesponserte Sportvereine etc.

Die Online-Bewerbung bei Konzernen und bekannten Marken (ca 40% aller Stellen)

Wir beschäftigen uns an dieser Stelle nur kurz mit den Bewerbungen bei Konzernen. Dort ist wenig kreativer Spielraum bei der Online-Bewerbung: Kurzes, aussagekräftiges, vertrauenaufbauendes Anschreiben, optimaler Lebenslauf mit mindestens 70 bis 80 Prozent Übereinstimmung zum Anforderungsprofil. Hier muss alles schnell und effizient laufen, bei mehreren hundert Bewerbungen gewinnt man bei der Online-Bewerbung auch dadurch, dass man den Personalern nicht „die Zeit stiehlt“. Tipps, wie man sich bei Konzernen am besten bewirbt, gibt es im Web überall. Da viele Konzerne automatisierte Formulare nutzen, sollte man sich hierauf vorbereiten, sollte alle notwendigen Unterlagen parat haben – und im Weiteren das Eigenmarketing tatsächlich auf die weiteren Eindrücke im Web konzentrieren – dazu mehr in den nächsten Folgen dieser Serie.

Die Online-Bewerbung bei kleinen und mittleren Unternehmen (ca 60% aller Stellen)

Im Gegensatz zu Großunternehmen gelangt die Online-Bewerbung bei kleinen und mittleren Unternehmen meist sofort in die Hände von Menschen. Das muss nicht unbedingt ein Mitarbeiter aus der Personalabteilung sein (die es oft nicht gibt), das kann auch der/die Abteilungsleier/In der jeweiligen Stellenausschreibung sein, oder sehr häufig die Inhaber selbst (oder deren Familienangehörige). Man muss also ganz anders vorgehen, wenn man seine Bewerbung schreibt. Hier geht es darum, persönlich bei Persönlichkeiten zu punkten. Hier zählt der menschliche Faktor häufig mehr als die formalen Aspekte. Hier ist es eventuell sogar klug, neben der Online-Bewerbung zeitgleich eine schriftliche Bewerbungsmappe zu schicken (und das im E-Mail-Anschreiben anzukündigen) – so muss es im Betrieb nicht ausgedruckt werden. Hier liest man nämlich in Print! Königlich ist es, wenn Online-Bewerbung und Print-Bewerbung am selben Tag eintreffen – kann man höflicher sein?

Wie bereite ich mich auf meine digital aufgepeppte Bewerbung vor?

Recherche, Recherche, Recherche ist die Grundlage für die aufgepeppte digitale Bewerbung. Jeder Unternehmer wünscht sich Mitarbeiter, die sich voll mit ihrem Arbeitgeber identifizieren. Je mehr man vor der Erstellung der Online-Bewerbung schon erfahren hat von dem erwählten Traumunternehmen, desto eher kann man auffallen und aus der Masse der Bewerbungen auf den ersten Blick herausstechen. Auch wenn man beim Anschreiben nur wenig Platz hat, wird sicher deutlich, dass da jemand schreibt, der sich intensiv mit dem Unternehmen beschäftigt hat. Kann man eine größere Freude bereiten beim Lesen?

Natürlich kann man nicht für jede Bewerbung diesen Aufwand von mehreren Stunden betreiben, doch bei Traumstellen lohnt es sich in jedem Fall, detektivisch vorzugehen und neben der Unternehmenswebseite auch weitere Quellen zu recherchieren: Google News, soziale Netzwerke, Google Suche mit der Option „Ergebnisse des letzten Jahres“, Mitarbeiterprofile bei Xing, Bewertungsportale wie kununu – so ist man gerüstet und holt das Unternehmen aus der Anonymität. Übrigens ist es nicht so schlecht, auch mal direkt vorbeizufahren – zur Vorsicht mit der Print-Bewerbungsmappe in der Tasche, falls sich ein Kontakt spontan ergeben sollte. Den Mutigen schlägt manche Stunde….

Tipps für die digitale Bewerbung bei kleinen und mittleren Unternehmen

Bei kleinen und mittleren Unternehmen sollte das pdf auf keinen Fall größer sein als unbedingt nötig. Denken Sie daran, dass dort ganz normale Menschen mit ganz normalen E-Mail-Programmen von ganz normalen Providern sitzen. Mit kostenlosen Online-Tools lassen sich pdf’s um etwa die Hälfte verkleinern. Mehr als 2 bis 3 Megabyte sollte das pdf nicht groß sein. Und selbstverständlich sollte man sämtlich Unterlagen in einem einzigen pdf vereinigt haben – schlimm ist ja immer, wenn man als suchendes Unternehmen gleich drei oder vier Anhänge erhält – da hat man schon direkt keine Lust mehr, zu öffnen und zu lesen (und auszudrucken 😉 ).

Ganz wichtig bei der digital optimierten Bewerbung ist das Anschreiben – und vielleicht auch die so genannte „3. Seite“, die auch als Motivationsschreiben bezeichnet wird. Am effektivsten ist es, wenn das Anschreiben sowohl direkt in der E-Mail platziert ist – als auch im pdf. Deutlich muss hier auf den ersten Blick werden, dass Sie sich ganz bewusst für dieses Unternehmen und diese Stelle entschieden haben, weil Sie genau nach so einer Herausforderung gesucht haben und Sie sicher sind, dass genau Sie der ideale Kandidat für diese Stelle sind. Sie wollen nur Eins im Leben: Mit Ihren Stärken und Ihrem Engagement sich beruflich dafür einsetzen, dass dieses Traumunternehmen sich bestmöglich am Markt behauptet: Egal, ob als Auszubildender, als operativer Mitarbeiter, als Führungskraft oder als Hochschulabsolvent: Sie sind der/diejenige, nach dem sich Ihr zukünftiger Arbeitgeber gesehnt hat. Sie sind die Lösung für sein Problem.

Nach dem nüchternen, übersichtlichen Lebenslauf ist es wirklich ein herzerwärmender Abschluss, wenn Sie noch ein Motivationsschreiben als „3. Seite“ anfügen. Auf etwa einer halben Seite erklären Sie, warum Sie sich genau für diese Bewerbung entschieden haben. Natürlich kann man mit diesem persönlichen Statement auch auf Ablehnung stoßen, kann anbiedernd wirken, bettelnd, verlogen, angeberisch…. doch Eins ist klar: Unsichtbarkeit ist grundsätzlich immer die schlechteste Wahl.

Je mehr Sie das Herz des Lesers berühren, desto neugieriger machen Sie. Ihre wahre Persönlichkeit wird sichtbar, wenn Sie sich von keinem Dritten in diese 3. Seite hineinreden lassen. Höchstens auf Rechtschreibfehler können Sie prüfen lassen – ansonsten ist das Ihr persönliches Statement, Ihr Persönlichkeits-Roulette. Wenn der Personal-Entscheidende Ihre Art nicht schätzt, sind Sie wahrscheinlich sowieso nicht richtig hier – also nur Mut: Schreiben Sie ganz so, wie Ihr Gefühl es Ihnen eingibt. Sie haben intensiv recherchiert und eine Entscheidung getroffen – der Leser hat das Recht, den Grund für Ihre Entscheidung zu erfahren.

Googlen Sie mal nach Abschlusssätzen in Bewerbungs- und Motivationsschreiben. So etwas wie „Ich freue mich auf  unser Einstellungsgespräch“ kann schon arg fordernd wirken, doch mancher Arbeitgeber mag vielleicht so eine forsche Art – das richtige Rezept für Jeden gibt es sowieso nicht – Hauptsache es passt zu Ihnen. Bescheiden oder großspurig, untertänig oder selbstbewusst – je mehr Sie so sind, wie Sie es richtig finden, desto eher erreichen Sie Ihren Adressaten.

Die „Beweise“ Ihres Lebenslaufes fügen Sie nun als Letztes an – in der gleichen Reihenfolge wie die Stationen in Ihrem Lebenslauf. Zeugnisse und andere Dokumente dienen dazu, Ihre Behauptungen zu belegen. Schön ist es, wenn es nicht zu viele Dokumente sind, beschränken Sie sich auf das Wesentliche. Ihre Dokumente sollen nicht Ihre persönliche Bewerbung erschlagen – sondern nur bekräftigen. Immer daran denken: Wahrscheinlich wird alles ausgedruckt, nehmen Sie darauf Rücksicht!

Die „gepimpte Online-Bewerbung“ – das Bewerber-Video!

Stellen Sie sich vor, Sie sind Steuerberater und suchen eine/n Auszubildende/n zum Steuerfachangestellten. Oder Sie suchen Auszubildende als Bäcker, Bürokauffrau/mann, Mechatroniker. Sie wissen jetzt schon, wie nervig es sein wird, die Bewerbungen zu sichten, die Kandidaten einzuladen, die Bewerbungsgespräche zu führen, immer wieder enttäuscht zu sein, weil Bewerbungsmappe und der Eindruck im Gespräch nicht zueinander passen. Wissen Sie, was sich diese ausbildenden Betriebe oft wünschen? Sie könnten die Bewerber vorneweg in einem kurzen Video kennenlernen!

Bei Fach- und Führungskräften im fortgeschrittenen Alter wird das schwieriger. Da erwartet der zukünftige Arbeitgeber sicher mehr Professionalität, Referenzen und aktives Vorgehen (warum nicht wirklich mal im Betrieb vorbeikommen!). Doch auch bei Hochschulabsolventen kann ein Bewerbervideo sehr positiv aus der Menge herausstechen. Und bei kreativen, öffentlichen und verkaufenden Berufen (Medienschaffender, Vertrieb, Mode, Marketing, PR…) ist es womöglich gerade im fortgeschrittenen Alter wichtig, digitale Kompetenz zu beweisen und in einem kurzen Video zu belegen, dass man innovativ, trendig, mutig, kreativ und zukunftsorientiert arbeitet.

Darum nun am Ende dieses 2. Teils noch ein paar Hinweise, die hoffentlich Lust darauf machen, in das Bewerbungs-pdf ein Video einzubinden. Mit kostenlosen Tools wie yumpu ist das für Jeden umsetzbar. Man kann auf jeden Fall davon ausgehen, dass der Empfänger eines solchen Bewerbungsschreibens neugierig ist und das Video anklickt (es sollte also direkt auf dem „Deckblatt“ eingebunden sein).
So bettet man Videos in pdf’s mit yumpu ein

Natürlich kann es auch hier sein, dass der Empfänger der Online-Bewerbung mit Eingenmarketing-Video diese Aktion als anmaßend, übertrieben, angeberisch, selbstverliebt oder unprofessionell empfindet, aber wenn Sie mal ein paar Inhaber oder Geschäftsführer von kleinen und mittleren Unternehmen fragen, ob diese sich über so ein kurzes Video freuen würden, werden Sie an den Antworten erkennen, dass die meisten das total toll finden! Einfach mal ausprobieren und nachfragen bei der Autowerkstatt, dem Ladenbesitzer, dem Handwerker…. Sie werden staunen!

Wie gestalte ich ein Bewerber-Video?

Entscheidend ist der Rahmen, in dem der Dreh stattfindet. Ich selbst würde eine grüne Umgebung bei schönem Wetter bevorzugen, aber natürlich sind auch das klassische Bücherregal, eine Business-Umgebung, eine „symbolische“ Umgebung oder auch eine schlichte weiße Wand möglich.

Vor dem Dreh auf jeden Fall ein Drehbuch erstellen: 1. Sich vorstellen mit Name, Alter, Beruf. 2. Die eigenen Stärken erläutern – das „Why“ verdeutlichen: Warum habe ich mich für diesen Beruf/ diese Branche/ diese Art an Herausforderung entschieden? Was macht mich und meine Fähigkeiten einzigartig und unaustauschbar? 3. Dazu ein einladender Abschluss und gut: Länger als eine Minute sollte das Video nicht sein. Es ist sozusagen eher ein sprechendes Bewegtbild Ihrer Persönlichkeit als ein Imagevideo.

Für den Videodreh empfiehlt es sich meistens, eher zu stehen als zu sitzen. Doch Rezepte gibt es nicht. Zwar bieten auch immer mehr Agenturen Bewerber-Videos an (so ab 300 Euro), doch Authentizität ist wahrscheinlich eher über selbst gedrehte kleine Eindrücke transportierbar. Agentur-Bewerber-Videos wirken oft hölzern, standardisiert und fremdbestimmt. Das kann schnell nach „Arbeitsagentur-Auflage“ aussehen. Und das ist ganz sicher das Gegenteil von dem, was sich Ihr zukünftiger Arbeitgeber wünscht.

Kreative Köpfe werden vielleicht verschiedene Kulissen oder Bilder einbauen. Andere bevorzugen eine ähnlich ungezwungene Darstellung wie bei einem Instagram-Selfie. Gerade bei Tageslicht in schöner Umgebung (z.B. Feld mit einem Baum, freie Natur mit Himmel und einladendem Hintergrund…) reicht durchaus ein Smartphone für den Bewegtbild-Eindruck. Ein Stativ ist empfehlenswert – und ein guter Ton. Also besser bei Windstille drehen, die Kamera sollte nicht zu weit weg platziert werden. Deutlich sprechen. Und natürlich vor dem Dreh: Zu Hause üben, üben, üben.

Da heutzutage Equipment für semiprofessionelle Videoproduktion günstig und weit verbreitet ist, kann es sein, dass Sie Jemanden in Familie oder Freundeskreis haben mit einer guten Kamera und externem Mikrofon. Das wäre sehr vorteilhaft, da tatsächlich das Mikrofon in Videos mit die Hauptrolle spielt. Hauptsache, der Dreh macht Spaß und gibt wieder, warum Sie auf sich stolz sind und was Sie von allen anderen Bewerbern unterscheidet. Wer stolz auf sich ist und trotzdem Bescheidenheit ausstrahlt, gewinnt die Herzen der Menschen.

Zum Abschluss noch ein paar schöne Bewerber-Videos als Appetitmacher. Es erfordert auf jeden Fall viel weniger Mut, das digitale Bewerberprofil mit einem kleinen Video aufzupimpen, als sich im Social Web zu zeigen. Bei dieser Folge bewegen wir uns noch in gesichertem Raum und geben uns nicht den Blicken der Öffentlichkeit preis.

Im nächsten Teil wird es dann ernst: Wie lege ich meine Hemmungen ab und wage tatsächlich den Schritt in die Online-Welt mit meinem beruflichen Profil und meinem Social Media Eigenmarketing? Keine Sorge, das gehen wir ganz behutsam an und betrachten zunächst, wie professionell hier Konzerne schon mit der „passiven Bewerbersuche“ vorgehen. Und wohin Recruiting sich gerade bewegt: Gute Mitarbeiter werden nämlich tatsächlich zunehmend im Web – GEFUNDEN!

Hier der komplette Überblick über unsere Serie: Social Media Eigenmarketing für Bewerber

 

 

Bildnachweis: pixabay_geralt

Über Eva Ihnenfeldt

Als Expertin für Social Media Marketing berät und begleitet Eva Ihnenfeldt Unternehmen und Organisationen bei der Entwicklung von Social Media Strategien - und übernimmt als Dozentin Lehraufträge für Hochschulen, Kammern und andere Bildungsträger. Eva Ihnenfeldt - Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: e.ihnenfeldt@gmail.com

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