Eva’s Geständnisse Nr. 23: Familienaufstellung – ich habe es nicht bereut…

Zurzeit kommt es mir vor, als wenn unser Planet – also unsere „Mutter Erde“ – lauter Familienaufstellungen macht mit der Pandemie-Meisterin Corona. Jedes System, jede Kultur hat in Corona-Zeiten ihren eigenen Stil entwickelt bei sozialen Gefügen, Beziehungsformen, Hierarchien, Strafen, Sicherheiten, Risiken, Heilungen und Dramen. Diese Idee hat mich so fasziniert, dass ich heute eine eigene Familienaufstellung gelegt habe – mit Spielkarten!

Zwar habe ich keine Ausbildung oder persönliche Erfahrung mit Familienaufstellungen, aber es war total schön und aufschlussreich, meine Kinder und meine Eltern aus dem Rider-Tarot heraus zu positionieren und zu betrachten.

Kann ich nur Jedem empfehlen: 1. Karten mischen, mit der Rückseite nach oben die einzelnen Familienmitglieder hinlegen. 2. Karten hin- und herschieben, bis die Positionierungen stimmen. 3. Die Karten nach und nach umdrehen und wahrnehmen, was diese „Stellvertreter“ für Gefühle haben bei der Aufstellung. Ob Skatspiel, Tarot oder was auch immer – also bei mir hat es hervorragend funktioniert…

 

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Seit fast zwanzig Jahren auf der "freien Wildbahn" hat Eva Ihnenfeldt sowohl 2004 eine eingetragene Genossenschaft für Existenzgründer gegründet als auch 2011 eine Akademie für die Ausbildung von Social Media Unternehmenden. Lange Zeit war sie Dozentin und Trainerin für Marketing, Kommunikation und Social Media. Heute arbeitet sie als Coach für Menschen im beruflichen Wandel. Ihre Stärke ist es, IST-Situationen zu akzeptieren, Visionen zu erkennen und gemeinsam mit ihren Klienten Strategien zu entwickeln, die sich auch in der Praxis bewähren. Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: [email protected]

steadynews.de

One thought on “Eva’s Geständnisse Nr. 23: Familienaufstellung – ich habe es nicht bereut…

  • Reply aki 20. Januar 2021 at 10:55

    Diese Affinität zur Familienaufstellung (Bert Hellinger?) und zur Therapie mit Tarotkarten sowie die Verwendung des Begriffs „Mutter Erde“ lassen einen starken Hang zu einem antiaufklärerischen Sendungsbewußtsein erkennen. Es beleidigt meinen Intellekt.

    In einem anderen Blogbeitrag lese ich dieses Dogma:

     „Ich mag nicht differenzieren – ich mag sie alle.“ Aha, also auch die Vergewaltiger, die Kinderschänder, die Luftverschmutzer, Nazis, notorische Lügner, Raser, Schaumsschläger usw.

    Sehr interessant, denn auf der Seite

    https://steadynews.de/featured/stellungnahme-von-eva-ihnenfeldt-was-mir-multikulti-bedeut

    lese ich das Gegenteil:

    “ Es geht dabei nicht nur um biologische Unterschiede, sondern auch um Geschlecht, Alter, sexuelle Ausrichtung und alles, was uns voneinander unterscheidbar macht. “

     „Jeder hat seine Biografie, seine Schmerzen, seine Erinnerungen und Erfahrungen.“

    Ich empfehle, den eigenen alltäglich Rassismus über entsprechende Literatur bewußt zu machen:
    1. Kalpake/Räthzel „Die Schwierigkeit, nicht rassistisch zu sein“!

    2. Noah Sow „Deutschland Schwarz Weiss“.

    Multikulti ist eine Kategorie des linken Rassismus. Nennt sich Utilitarismus „Geschenk, Bereicherung, zahlen Steuern usew.“. Aufenthaltsberechtigung nur bei Nützlichkeit. 

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