ioT (Internet of Things) vor dem Durchbruch: Autos, Häuser, Körper, Maschinen…

Das Internet der Dinge (Internet of Things) steht vor dem Durchbruch – so die Wirtschaftswoche Anfang März 2018. Dort werden sechs Trends vorgestellt und in einer Infografik visuell dargestellt. Was bedeutet das „Internet of Things“? Geräte werden weitreichend über das Internet vernetzt und können – unabhängig vom Menschen – miteinander kommunizieren und Entscheidungen treffen. Die Technik schreitet rasant voran und erfasst immer mehr Produkte. Folgende Trends sind beispielhaft auszumachen und werden den Alltag der Menschen nachhaltig beeinflussen:

  • Gesundheitssektor: IoT-Geräte werden schon heute immer mehr im Medizinbereich eingesetzt. Ein Beispiel sind Blutzucker-Messgeräte und Insulin-Pumpen, die über das Internet gesteuert werden. Die Branche rechnet mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 15 Prozent jährlich. IoT-Geräte sind in der Medizin überall da interessant, wo Körper auf etwas reagieren und medizinisch auf diese Änderungen Einfluss genommen werden kann.
  • Mobilgeräte: Smartphones und mobile Gadgets haben vielerlei Funktionen. Bereits 2018 soll es weltweit fünf Milliarden vernetzte Geräte geben. Neben Fitnesstrackern und Geodaten-Messgeräten sind mobile Sprachassistenten weit verbreitet – Zentrale der mobilen IoT-Dienstleister ist meistens das Smartphone.
  • GPS-Geräte: Neben den Smartphones, Navigationsgeräten und IoT-Gadgets werden GPS-Funktionaltäten in immer mehr Produkte eingebaut. Ein kleines Beispiel sind Kleidungs-Etiketten, die auch nach dem Kauf mit dem Hersteller in Verbindung bleiben.
  • Ortbezogene IoT-Geräte: Hier steht das vernetzte Smart-Home ganz oben auf der Skala, mit Haushaltsgeräten, Smart-TV, Sprachassistenten und IoT-Bestellbuttons. Auch im Automotive-Sektor, der Überwachung des öffentlichen Raums und in der industriellen Fertigung ist IoT zunehmend ein Muss.

Quelle: Blog der Wirtschaftswoche vom 6. März 2018

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

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