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LinkedIn den Zugriff auf das Adressbuch verbieten – Wenn Linkedin ohne Einwilligung Einladungen versendet 7

Da sich zurzeit wieder die Meldungen häufen in Bezug auf breit gestreute Mitglieder-Akquise von LinkedIn – im Namen unwissender LinkedIn-Mitglieder -, aktualisiere ich meinen Beitrag vom August 2017 zu dieser Unart. Ich möchte dabei betonen, dass ich es wirklich riskant finde, wenn Kontakte aus „alten Zeiten“, mit denen man vielleicht vor zehn Jahren nur ein einziges Mal eine E-Mail ausgetauscht hat, plötzlich eine Einladung von LinkedIn erhalten „Hallo, ich möchte Sie gern zu meinem beruflichen Netzwerk auf LinkedIn hinzufügen…“. Nicht nur, dass diese Kontakte verärgert reagieren können. Schlimmstenfalls kann so eine Einladung dazu führen, dass der Adressat einen Anwalt einschaltet und eine kostenpflichtige Abmahnung wegen unerwünschter Werbung schickt. Also unbedingt den Adressbuch-Zugriff von LinkedIn rückgängig machen. Es dauert eventuell ein paar Stunden – aber es muss sein.

Wenn LinkedIn die E-Mail-Kontakte importiert und eigenständig Einladungen versendet…

Bei meiner Reaktivierung des LinkedIn-Kontos vor einigen Wochen habe ich wohl ohne mein Wollen mein E-Mail-Adressbuch importiert: Ein unbedachter Klick – und ein ganz böser Fehler. Tatsächlich hat LinkedIn diesen Import genutzt, um hinter meinem Rücken ungefragt Einladungen an über 4.000 E-Mails zu senden, sogar zwischenzeitlich Verstorbene sind darunter. Ich bin nur darauf aufmerksam geworden, da ich gestern abend und heute früh mehrere Mails erhalten habe von Kontakten, die sich über die Einladung beschwert haben – schließlich sind sie nicht bei LinkedIn Mitglied und haben auch nicht vor, es zu werden! Manche von ihnen kannte ich vor vielen Jahren mal privat und sie haben überhaupt keine Lust, mit mir vernetzt zu sein!

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Für meine Reputation ist es eine Gefahr, wenn ich als Spammer eingestuft werde. Wie ich nun – nach langer Recherche – weiß, hätte LinkedIn auch noch mehrere Erinnerungsmails an diese 4.000 Kontakte gesendet, wenn ich nicht mühsam herausgefunden hätte, wie ich den Spuk abstellen kann. Doch nicht zu früh freuen: Es hat mich insgesamt mehrere Stunden Arbeit gekostet. Hier nun die Anleitung für andere Betroffene:

Schritt 1: Importiertes Adressbuch löschen

Zunächst muss man herausfinden, ob man als LinkedIn-Mitglied selbst ein Adressbuch importiert hat in das Business-Netzwerk. Dazu geht man auf den Menüpunkt „Ihr Netzwerk“ und dort auf „Ihre Kontakte“ – „Alle anzeigen“. Ist man nun auf dieser Seite gelandet, findet man in grau klein (im August 2017 rechts oben auf der Seite) „Importierte Kontakte verwalten“. Wenn man darauf klickt, sieht man vielleicht mit Erschrecken, dass man unzählige Adressbuchkontakte zu LinkedIn importiert hatte. Diese kann man nun komplett löschen.

Unbedingt alle gesendeten „Einladungen“ löschen!

Damit ist jedoch nur der erste Schritt getan – der zweite ist sehr viel aufwendiger! Sie müssen nämlich nun, falls LinkedIn hinter Ihrem Rücken an sämtliche Adressbuchimporte LinkedIn-Einladungen versendet hat, diese händisch löschen. Bei mir waren es wie gesagt über 4.000 E-Mails. Ich weiß nicht einmal, wie LinkedIn an diese Mail-Adressen kommen konnte, da ich diese zum Teil seit Ewigkeiten nicht mehr genutzt habe und sie auch nicht bei meinem E-Mail-Provider gespeichert sind. Sogar Verstorbene waren darunter – und E-Mail-Adressen, die es schon seit mehr als zehn Jahren nicht mehr gibt!

Man muss unbedingt diese gesendeten LinkedIn-Einladungen alle löschen, da sonst (natürlich wieder ungefragt und unkontrollierbar) LinkedIn mehrere Erinnerungsmails an die Kontakte sendet. Angeblich passiert das zweimal – doch ich würde mich nicht darauf verlassen, dass der Spuk dann wirklich vorbei ist. Besonders gern versendet LinkedIn natürlich die Maileinladungen an Menschen, die kein Mitglied bei LinkedIn sind. Es geht schließlich nicht darum, das Netzwerk der Mitglieder zu erweitern – es geht darum, neue Mitglieder zu akquirieren, um den Marktwert des Netzwerkes zu erhöhen.

Schritt 2: Gesendete Einladungen löschen

Um diese erneuten Einladungen zu verhindern, geht man bei LinkedIn auf den Menüpunkt „Ihr Netzwerk“. Dort klickt man an (im August 2017 oben in der Mitte) „Alle Einladungen verwalten“. Auf der entsprechenden Seite dann auf „Gesendet“, um zu sehen, wem man eine Einladung geschickt hat. Als ich das tat, bin ich fast vom Stuhl gefallen – tatsächlich waren es unzählige Einladungen, die ich ohne Wissen und Wollen verschickt habe! Es müssen tatsächlich rund 4.000 gewesen sein!

Da ich keine Funktion gefunden habe, alle gesendeten Einladungen komplett auszuwählen, musste ich nun Stunden über Stunden jede einzelne gesendet Einladung mit „Zurückziehen“ ungeschehen machen. Bis endlich das erlösende Zeichen kam: „Keine gesendeten Einladungen“ mehr vorhanden. Zwischendurch wollte ich schon aufgeben, doch das ist nicht möglich, da man ja nicht umhin kommt, die Kontakte vor dem personalisierten Spam zu schützen. Glauben Sie mir, niemand will wütende Reaktionen von längst vergessenen Beziehungen bekommen, die am Besten noch mit dem Anwalt drohen bei weiteren Belästigungen… Oder Telefonate von begeisterten Ex-Liebespartnern, die sich über den Annäherungsversuch freuen und neue Hoffnung fassen, seufz…

Schritt 3: LinkedIn-Apps bei Smartphone und Tablet deinstallieren – oder Zugriffsrechte ändern

Um ganz sicher zu sein, dass LinkedIn nicht über Umwege weiterhin das Kontaktnetzwerk angreift, sollte man vielleicht besser  (habe zumindest ich getan) die LinkedIn-Apps von den mobilen Endgeräten löschen. Ich würde sicherheitshalber LinkedIn nur vom Desktop aus im Browser nutzen, bei diesen Geschäftspraktiken ist mein Vertrauen auf Null gesunken.

Am Besten überprüft man auch beim Menüpunkt „Konto“ – „Partner und Dritte“, welchen Apps man den Zugriff zu LinkedIn erlaubt hat – besser alles auf das absolute Minimum reduzieren. Natürlich könnte ich auch mein Profil bei LinkedIn löschen – doch als Social Media Trainer und Berater ist das nicht möglich, ich muss natürlich die einschlägigen Kanäle auch beherrschen und dort vernetzt sein mit meinen Geschäftskontakten.

Hier eine Anleitung, wie man die Zugriffsrechte auf dem Smartphone für Apps einschränken kann – von Juni 2016 bei giga.de

Lieben Dank an Reginald Hohmeister

Wenn ich nicht den wunderbaren BVMW-Repräsentaten Reginald Hohmeister aus Recklinghausen gehabt hätte, der so lieb war, mir gestern abend die Spam-Einladung von LinkedIn weiterzuleiten, hätte ich wohl weiter im Dunkeln getappt bei den vielen erschrockenen, wütenden oder fragenden Mail-Reaktionen. So also sehen wir aus, wenn wir ungefragt als Testimonial herhalten für die Akquisetätigkeiten von LinkedIn. Übrigens können gewiefte Adressaten ganz einfach unten in der Mail die Werbemails abbestellen wie einen unerwünschten Newsletter – oder sie schalten ihren Anwalt ein wegen der ungefragten Werbung – das ist nämlich in Deutschland verboten – Werbemails dürfen nur versendet werden, wenn der Adressat ausdrücklich und nachweislich zugestimmt hat. Ansonsten könnte man ja mal tatsächlich einen Anwalt einschalten und LinkedIn abmahnen, vielleicht setzt das dem Ganzen endlich mal ein Ende…
Kanzlei Plutte: E-Mail-Werbung und Ansprüche bei SPAM

Mit dieser Erläuterung verschafft sich LinkedIn die Rechte, von sich aus alle E-Mail-Adressen selbstständig und ohne Nachfrage oder spezielle Einwilligung anzuschreiben – und die Einladungen an Nicht-LinkedIn-Mitglieder beliebig zu wiederholen

 

 

Über Eva Ihnenfeldt

Eva Ihnenfeldt leitet gemeinsam mit Dennis Arntjen das Unternehmensnetzwerk Kmu-digital.net - das Netzwerk von Unternehmen im digitalen Wandel. Als Expertin für Social Media Marketing berät und begleitet Eva Ihnenfeldt Unternehmen und Organisationen bei der Entwicklung von Social Media Strategien - und übernimmt als Dozentin Lehraufträge für Hochschulen, Kammern und andere Bildungsträger. Eva Ihnenfeldt - Mobil: 0176 80528749 - E-Mail: e.ihnenfeldt@gmail.com

19 thoughts on “LinkedIn den Zugriff auf das Adressbuch verbieten – Wenn Linkedin ohne Einwilligung Einladungen versendet

  1. Liebe Eva,
    besten Dank für Deinen umfangreichen Gefahrenhinweis und für die „Gebrauchsanleitung“ zum Löschen. Ich gehe davon aus, dass es außer Linkedin noch weitere Betreiber von Kontaktbörsen gibt, die gleich oder ähnlich wie Linkedin operieren: Ungefragt veröffentlichen, was man unbedingt für sich behalten will. Den die Existenz bedrohenden Schaden habe ich zu tragen. Mein erarbeitetes und gelebtes Ansehen als rechtschaffener, zuverlässiger, das Vertrauen bewahrender Mensch wird von Linkedin und Co. mal so einfach vernichtet. Das ist nicht nur unseriös, sondern kriminell. So gesehen ist die programmierte Analyse der Besucher von Websites für mich schon grenzwertig.

    Besten Dank auch an H. Hohmeister, der die gleiche Erfahrung wie ich vor zehn Tagen machte.

    Herzliche Grüße
    Karl Dilly

  2. Ist das nicht wirklich unglaublich? Ich meine, LinkedIn! Facebook bekommt (zu Recht) Riesenprobleme mit den Datenschützern und muss solche Praktiken einstellen – und LinkedIn (Microsoft) dürfen weiterhin so agieren, ohne bestraft zu werden?

  3. Vielen Dank!!! Ohne diesen Artikel wäre ich wohl noch weiter entnervt auf LinkedIn herumgesolpert, um diese Einladungen zu stoppen!!!

  4. Sehr sehr gerne! Bis heute halten bei mir die Nachfragen an, warum ich Einladungen für dieses unerwünschte LinkedIn geschickt habe – das kann der beruflichen Reputation echten Schaden zufügen! Also weitersagen, ist wichtig…

  5. Hallo Eva,
    vielen Dank für diesen Hinweis. Bei mir hat es sich auch automatisch aktiviert, nachdem ich nach Wochen mal wieder bei LinkedIn angemeldet war und bei mir haben sich auch etliche Freunde gemeldet und gesagt, sie würden von mir zugespamt werden 🙁
    Auf soetwas sollte doch LinkedIn nicht angewiesen sein um eine seriöse Plattform darzustellen.
    Schönen Gruß aus Dortmund,
    Sarah

  6. Ja, es ist ein Trauerspiel… Aber ich freue mich, dass Du nun einen Ausweg finden konntest in den SteadyNews – vielleicht kümmert sich ja irgendwann einmal ein deutscher Datenschützer darum… 😉 Bis bald liebe Sarah!

  7. Moin moin aus Hamburg,

    ich wurde zum Glück heute früh von einem Freund angesprochen, ob die SPAM Mails von linkedin wirklich von mir sind. Ich habe dann diesen Artikel gefunden und sofort mein Profil gelöscht.

    Liebe Frau Ihnenfeldt… vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht über dieses unseriöse Unternehmen.

    LG
    Michael

  8. Moin moin lieber Michael, sehr sehr gerne. Mögen den Artikel viele finden, die betroffen sind (scheinen wirklich sehr viele zu sein!). Ja, seriös ist anders. Dabei sollte man von Microsoft (auch angesichts der neuen EU-Datenschutzverordnung) doch wirklich Seriosität erwarten…Danke für den Kommentar! 🙂

  9. Hallo Eva,

    vielen Dank. Auch bei mir ging es gestern diesbezüglich rund….. Eine kurze Frage:
    „Am Besten überprüft man auch beim Menüpunkt „Konto“ – „Partner und Dritte“, welchen Apps man den Zugriff zu LinkedIn erlaubt hat – besser alles auf das absolute Minimum reduzieren. “
    Bezieht sich auf LinkedIn (da finde ich nichts), oder auf das Handy?
    Nochmals Danke und Grüße,
    Michael

  10. Hi lieber Michael, ist ja toll, wie gelassen Du das hinnimmst – Kompliment 🙂 Und den Link hast Du Auch gefunden! Den pack ich noch mal mit in den Artikel – danke für den Hinweis! Möge der Fluch bald vorüber sein…

  11. Hallo Frau Ihnenfeldt,
    vielen Dank für den Artikel, hat mir sehr weitergeholfen. Habe mich über einige Einladungen zu LinkedIn gewundert, von denen der Absender gar nichts wusste.
    Beste Grüße
    Uwe Spadaccini

  12. Hallo Frau Ihnenfeldt, auch ich möchte Ihnen meinen Dank für Ihren hilfreichen Beitrag übermitteln.
    Ich bin ebenso betroffen und als Personalberaterin sehe ich hier auch massiv den Datenschutz attackiert.
    Diese Geschäftspraktiken seitens Linkendin sind absolut unseriös und inakzeptabel.
    Ich habe bereits eine Abmahnung nebst Schadensersatzdrohung wegen Geschäftsschädigung an Linkedin lanciert.
    Es wurden nicht nur meine Kontakte gehackt, sondern mein kompletter emailverlauf in der Vergangenheit versandter Nachrichten.
    Hierunter neben Kunden und Kandidaten auch die Lehrer und das Direktorium der Schule meiner Kinder, die Ärzte meines Vertrauens, Exmann und ehemalige Kollegen mit denen man nichts mehr zu tun haben wollte. Wenn die Business Kontakte nicht hilfreich wären, wäre ein Boykott naheliegend.
    Viele Grüße B.

  13. Hallo liebe Frau B. Oh wie wunderbar – Sie werden sich wehren? Endlich! Da warte ich die ganze Zeit schon drauf! Das kann doch nicht sein, dass sogar Tote angeschrieben werden, weil sie vor über zehn Jahren mal in irgendeinem längst nicht mehr existierendem E-Mail-Verlauf aufgetaucht sind (Hat mir jemand per Mail geschrieben. Bei ihm hatten sich die Erben der Verstorbenen erkundigt, warum er sich so verhält, obwohl er doch weiß, dass ihre lieben Angehörigen verstorben sind). Falls wir einmal telefonieren können deswegen würde ich mich freuen. Bei Facebook ist immer (zu recht) juristisches Riesentheater wegen Datenschutz – aber Microsoft ist unantastbar? Business ist doch extrem sensibel! Wenn LinkedIn so hemmungslos von Microsoft benutzt wird – was alles passiert noch mit unseren Geschäftskontakten? Also gern mal Kontakt aufnehmen! e.ihnenfeldt@steadynews.de

  14. Liebe Frau Ihnenfeldt,
    Danke Ihnen für Ihre Antwort. Ich habe Ihnen die Kommunikation mit Linkedin an Ihre emailadresse zur Info gesandt.
    Linkedin beschreibt, dass dies wohl über die App auf dem Handy üblicherweise eingerichtet ist. Und tatsächlich habe ich mein Linkedin Konto häufig mobil verwaltet.
    Aber es kann nicht angehen, dass ich, wenn ich eine App eines Business Portals nutze, gleichzeitig den Zugriff auf alle meine mobilen Daten gewähre und diese in meinem Namen ohne meine Zustimmung kontaktiert werden bzw. dass ich ausdrücklich zu widersprechen hätte, wenn dies nicht gewünscht sei.
    Dies widerspricht dem üblichen Grundsatz des guten Vertrauens im Geschäftsleben.
    Ich empfinde das als unlauteres Vorgehen und habe das als Artikel in meinem Linkedin Profil nun öffentlich auch gepostet. Ich bin der Meinung hier hilft nur breitflächige Aufklärung. Den Verbraucherschutz werde ich ebenso involvieren, sowie Kontakte zur Presse nutzen. Gerade im zunehmend unsicheren Segment der Digitalisierung sollte so eine Plattform umsichtig handeln.
    Allerbeste Grüße und ein schönes WoE

  15. Bravo! Habe Ihren LinkedIn Artikel schon geteilt. Übrigens wurden bei mir auch uralte Kontakte „in meinem Namen“ eingeladen, die definitiv nicht in meinem Mobiltelefon vorhanden sind. Die ich ein einziges Mal per Mail angeschrieben habe, als meine heutigen Mailadressen noch gar nicht existierten, da ich GF eines Unternehmens war, aus dem ich 2008 ausgeschieden bin. Sehr komplex das Ganze. Zeigt, wie sehr unser webbasiertes Verhalten auch rückwirkend getrackt und benutzt wird. Wenn ich was tun kann: Melden!

  16. Hallo Eva, vielen Dank für den hilfreichen Artikel.
    Ich hatte mein Adressbuch importiert, ohne es zu bemerken, zum Glück vorher aber den automatischen Versand deaktiviert. So blieb das fast folgenfrei. Bemerkt habe ich das Problem auch nur weil mur in den Kontaktvorschlägen einige Mail-Kontakte vorgeschlagen wurden die nur intern im Unternehmen existieren, z.B. als Absender für Formulare. Bis dahin war ich erstaunt wie viele meiner Kontakte doch auf Linkedin sind 😉 In diesem Irrglauben habe ich dann doch eigenhändig viele Einladungen verschickt anstatt Kontaktanfragen, glücklicherweise nur an aktive Kontakte. Das hat niemand übel genommen, hoffe ich.
    Zu erwähnen wäre vllt. noch dass die von Dir genannten Einstellungen nur im Browser bei Desktopansicht, nicht aber in der mobilen Ansicht und nicht in der App vorgenommen werden können. Es gibt aber dafür jetzt eine Möglichkeit, auch bei den gesendeten Anragen alle mit einem Häkchen zu markieren und en gros zu löschen.
    Liebe Grüße, Roland

  17. Gibt es diese Möglichkeit jetzt lieber Roland? Was für eine Erleichterung! Falls Du mir dazu ein paar Zeilen schicken magst, die ich direkt unten im Artikel als Ergänzung einbauen kann, würde ich das gern tun – natürlich unter Angabe Deiner Kontaktdaten – und gern mit Deinem Bild 🙂 Wenn ja, dann am Besten per Mail an e.ihnenfeldt@gmail.com. Ich selbst rühre da nicht mehr dran, ist mir zu riskant 😉

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