Tools für Social Media Manager: 2. Google Alerts zur Reputations- und Keywordrecherche

Im ersten Teil der Serie ging es darum, täglich über feedly eine „personalsierte Zeitung“ zu lesen, im zweiten Teil nun sehen wir uns ein ebenfalls einfaches Tool an, mit dem sich unter Anderem die Reputation überwachen lässt. Mit Google Alerts – einem kostenloses Dienst von Google – können wir zu selbst zusammengestellten Keywords Themen, Wettbewerber, Trends und Markt beobachten. Von Vorteil ist es, sich eine E-Mail-Adresse bei Googlemail anzulegen – doch auch mit jeder anderen Mailadresse ist Google Alerts zu nutzen.

Was genau sind Google Alerts?

https://pixabay.com/de/anmelden-warnung-warnschild-gefahr-1719887/

pixabay_qimono

Google Alerts beruht auf der Gesamtliste aller Google Ergebnisse. Es können also mit den Alerts Keywords gefiltert werden, bei denen man auf Wunsch jedes Mal benachrichtigt wird, wenn eine neue Erwähnung bzw. ein neues Google Ergebnis auftaucht. Normalerweise wird man dann per E-Mail eine Benachrichtigung erhalten – doch man kann auch wahlweise der Ergebnisse der Google Alerts Neuigkeiten per RSS-Reader wie feedly lesen.

Anleitung für Google Alerts

  1. Rufen Sie Google Alerts auf (kann man leicht googlen 😉 www.google.com/alerts
  2. Geben Sie im Suchfeld ein Keyword ein, zu dem Sie Benachrichtigungen erhalten wollen
  3. Bei den grundsätzlichen Einstellungen (Zahnrad) kann man einstellen, ob man sämtliche Alerts zu einer bestimmten Tageszeit erhalten will und ob diese in einer einzigen Mail zusammengefasst werden sollen
  4. Für jedes einzelne Keyword kann mit dem Stift festlegen, wie häufig man benachrichtigt werden will, aus welchen Quellen die Ergebnisse gesendet werden sollen, aus welcher Region und Sprache – und ob alle oder nur die relevantesten Ergebnisse gesendet werden sollen
  5. Mit dem Stift kann man ebenfalls einstellen, ob man per E-Mail oder per RSS-Feed benachrichtigt werden will. Hat man sich für RSS entschieden, erscheint das RSS-Zeichen neben dem Keyword
  6. Unterhalb der Einstellungen erscheint eine Liste mit den vergangenen Google Ergebnissen zum jeweiligen Keyword
  7. Einzelne Alerts kann man entweder mit dem „Papierkorb“ löschen – oder man bestellt in der Ergebnis-E-Mail den Alert wieder ab
  8. Man kann mehrere Keywords für einen Suchauftrag eintragen. Setzt man diese gemeinsam in Anführungsstriche, müssen sie direkt so im Zusammenhang stehen.
  9. Gibt man eine Webadresse als Keyword ein, zeigt Google Alerts immer an, wenn es neue Verlinkungen zu dieser Webadresse (zum Beispiel der eigenen) gibt.
  10. Ein Google Konto erleichtert die Verwaltung der Google Alerts – mit einer externen E-Mail-Adresse scheint es weniger leicht zu sein, die Alerts zu verwalten und/ oder zu löschen

In erster Linie nutzen Social Media Manager und andere Unternehmensverantwortliche Google Alerts, um zu überwachen, was über die eigene Organisation bzw. über den eigenen Namen im Web gesprochen wird. Doch man kann auch Themen und News darüber identifizieren, Wettbewerber beobachten und eventuell sogar wertvolle Hinweise für den Vertrieb erhalten.

Um Google Alerts sinnvoll zu nutzen, sollte man sich fragen, welche Fragen interessant sind im aktuellen Web-Geschehen. Hat man erst einmal diese Fragen gefunden (z.B. wo in Deutschland ist gerade eine Baugenehmigung für ein Hotel erteilt worden), lassen sich die Keywords leicht zusammenstellen. Damit sind die Google Alerts weit mehr als ein einfaches Reputationsmanagement-Tool – sie sind ein bisschen das Tor zu relevanten Markt-Welt.

Hier die komplette Serie „Tools für Social Media Manager“

 

Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine Kraft Was wäre, wenn wir dank Streaming, YouTube und Social Media unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität – selbstbestimmt mit Bedeutung gefüllt? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir ihre Realität neu – nicht Fakten entscheiden, sondern die selbstgewählten Interpretationen. So können meine Klienten erkennen, wie großartig sie sind. Die Superhelden-Transformation In meiner Kindheit wurde ich zur Superheldin, um zu überleben. Fantasie rettete mich: unsichtbare Gefährten, Zauberwelten, starke Vorbilder aus dem Fernsehen – mutig, selbstbewusst, unregierbar. Als Einzelkind träumte, malte, schrieb und spielte ich mir ein emanzipiertes Leben mit meinen Barbies zurecht. Ab der Pubertät wurde ich meine eigene Superheldin: halb Heilige, halb Rebellin – mal Mary Poppins, mal Cruella de Vil. In der prozessorientierten Psychologie heißt das: Traumwelten aufbauen. Mein Coaching Heute baue ich mit Klienten Superhelden-Traumwelten. Als „heilige Verbrecherin“ gehe ich auf Augenhöhe: Ich antworte offen auf ihre Fragen zu meinem Leben und zeige Wege in ihre einzigartige Großartigkeit. Erfahrung zeigt: Nicht Geld, Macht oder Liebe machen glücklich – sondern die Überzeugung, ein fantastischer Superheld zu sein. Ob Soldat, Mutter oder Rebellin: Erkenne Deine Kraft, handle danach. Wie wir arbeiten Wir tauchen wie Alice im Wunderland in Deine persönliche Realität: spüren Abenteuer aus, wachsen durch selbstbestimmte Entscheidungen. Formate (Videocalls fallen weg – die schaffen künstliche Distanz) Telefon (mit Protokoll) WhatsApp-Chat Persönliches Treffen (z. B. Café) Honorar Frei vereinbart im Erstgespräch – passend zu Deiner Situation. Bereit für Deine Superhelden-Geschichte? Lass uns starten!

steadynews.de

8 thoughts on “Tools für Social Media Manager: 2. Google Alerts zur Reputations- und Keywordrecherche

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert